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Kernkonzept:
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Low-Tech statt CNC-Präzision. Industrielle Agrar-Roboter sind oft hochkomplex, teuer und hängen Aufgrung der hohen Anforderungen von globalen Lieferketten ab.  
Low-Tech statt CNC-Präzision. Industrielle Agrar-Roboter sind oft hochkomplex, teuer und hängen Aufgrund der hohen Anforderungen von globalen Lieferketten ab.  


Terradunia verfolgt den gegenteiligen Ansatz:
TerraDunia verfolgt den gegenteiligen Ansatz:


Materialien: Nutzung von Schrott und Standardteilen (z. B. Scheibenwischermotoren, Fahrradteilen, alten Laptops, Smartphones).
Materialien: Nutzung von Schrott und Standardteilen (z. B. Scheibenwischermotoren, Fahrradteilen, alten Laptops, Smartphones).
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Mechanik: Einfache, robuste Konstruktionen, die Wartung, Reparatur und Austausch vor Ort ermöglichen.
Mechanik: Einfache, robuste Konstruktionen, die Wartung, Reparatur und Austausch vor Ort ermöglichen.


Intelligenz: Ersatz mechanischer Präzision durch einfache Software-Logik (z. B. visuelle Marker zur Positionierung).
Intelligenz: Ersatz mechanischer Präzision durch einfache Software-Logik (z. B. visuelle Marker zur Positionierung).


Wissen: Globale Dokumentation und Übersetzung von Bauplänen, die lokal mit unterschiedlichen Materialien adaptiert werden.
Wissen: Globale Dokumentation und Übersetzung von Bauplänen, die lokal mit unterschiedlichen Materialien adaptiert werden.
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Der RadialFarmingBot automatisiert die Gartenarbeit durch einen kreisförmig rotierenden Arm aus Recycling-Teilen. Eine Kamera steuert das System über optische Marker, was teure Schrittmotoren überflüssig macht. Die Pflanzenpflege erfolgt berührungslos durch Bewässerung direkt vom Arm aus genauso wie die thermische Unkrautkontrolle mit Heißwasser. Dieser einfache Aufbau reduziert Kosten und Wartungsaufwand drastisch. Das Open-Source-Konzept setzt konsequent auf lokale Reparierbarkeit und Ressourceneffizienz.
Der RadialFarmingBot automatisiert die Gartenarbeit durch einen kreisförmig rotierenden Arm aus Recycling-Teilen. Eine Kamera steuert das System über optische Marker, was teure Schrittmotoren überflüssig macht. Die Pflanzenpflege erfolgt berührungslos durch Bewässerung direkt vom Arm aus, genauso wie die thermische Unkrautkontrolle mit Heißwasser. Dieser einfache Aufbau reduziert Kosten und Wartungsaufwand drastisch. Das Open-Source-Konzept setzt konsequent auf lokale Reparierbarkeit und Ressourceneffizienz.





Aktuelle Version vom 19. März 2026, 20:56 Uhr

terradunia.earth:


Low-Tech Robotik für regionale Selbstversorgung.

Terradunia kann zu einem Wissensnetzwerk zur Entwicklung und Verbreitung von kostengünstiger Garten-Robotik werden.

Der Fokus liegt auf Systemen, die weltweit aus regional verfügbaren Ressourcen und Abfallstoffen (Recycling) hergestellt werden können.


Kernkonzept:


Low-Tech statt CNC-Präzision. Industrielle Agrar-Roboter sind oft hochkomplex, teuer und hängen Aufgrund der hohen Anforderungen von globalen Lieferketten ab.

TerraDunia verfolgt den gegenteiligen Ansatz:

Materialien: Nutzung von Schrott und Standardteilen (z. B. Scheibenwischermotoren, Fahrradteilen, alten Laptops, Smartphones).

Mechanik: Einfache, robuste Konstruktionen, die Wartung, Reparatur und Austausch vor Ort ermöglichen.

Intelligenz: Ersatz mechanischer Präzision durch einfache Software-Logik (z. B. visuelle Marker zur Positionierung).

Wissen: Globale Dokumentation und Übersetzung von Bauplänen, die lokal mit unterschiedlichen Materialien adaptiert werden.

Gemeinschaft: Aufbau eines Netzwerkes an Experten, welche Regional bei dem Aufbau von Neusystemen zur Seite stehen.

Teilhabe: Gartenanbau für alle Menschen erlebbar zu machen.


Mitwirken und Rollen:


Das Netzwerk benötigt unterschiedliche Kompetenzen, um die theoretischen Konzepte in die Praxis umzusetzen:

- Botschafter: (PR)Kommunikation der Idee, Vernetzung von lokalen Gruppen und Öffentlichkeitsarbeit.

- Finanziers: Bereitstellung von Mitteln für Prototypen, Werkzeuge oder Serverkapazitäten.

- Tüftler & Mechaniker: Entwicklung physischer Lösungen aus Recycling-Materialien und lokalen Ressourcen.

- Software-Entwickler: Programmierung der Steuerungslogik (Python, Arduino, ...) und Bildverarbeitung.

- Landwirte & Gärtner: Definition praktischer Anforderungen und Testen der Systeme unter Realbedingungen.

- Wissens-Architekten: Strukturierung der Dokumentation, Erstellung von Anleitungen und Übersetzungen.

- Organisatoren: Aufbau und Leitung regionaler Werkstätten und Anlaufstellen.


Zielsetzung:


Ziel von terradunia.earth ist es, technisches Wissen so aufzubereiten, dass regionale Autarkie und Automation im Garte gefördert wird. Teilweise Selbstversorgung ist mit kleinen Flächen möglich wenn der tägliche Arbeitsaufwand verringert wird.

Der RFD "RadialFarmingBot" soll hierbei als erstes Referenzprojekt für ein modulares System erarbeitet werden.


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RadialFarmingBot (RFB)


/RadialFarmingBot


radial farming bot


Der RadialFarmingBot automatisiert die Gartenarbeit durch einen kreisförmig rotierenden Arm aus Recycling-Teilen. Eine Kamera steuert das System über optische Marker, was teure Schrittmotoren überflüssig macht. Die Pflanzenpflege erfolgt berührungslos durch Bewässerung direkt vom Arm aus, genauso wie die thermische Unkrautkontrolle mit Heißwasser. Dieser einfache Aufbau reduziert Kosten und Wartungsaufwand drastisch. Das Open-Source-Konzept setzt konsequent auf lokale Reparierbarkeit und Ressourceneffizienz.


Mehrwert der Vereinfachung



Der RFB ist eine bewusste Abkehr von "High-Tech". Der Mehrwert liegt in der Demokratisierung der Technik: Durch den Verzicht auf CNC-Bauteile und die dritte Achse wird die Einstiegshürde so weit gesenkt, dass auch Einzelpersinen weltweit autarke Systeme aufbauen können. Das Ziel ist nicht die perfekte Maschine, sondern eine funktionale, lokal reproduzierbare Lösung zur Unterstützung der regionalen Lebensmittelproduktion.