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	<title>TerraDuniaWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-04T22:51:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://terradunia.earth/index.php?title=Wenn_Pflanzen_Zu_Wenig_Licht_Bekommen,_Strecken_Sie_Sich&amp;diff=124681</id>
		<title>Wenn Pflanzen Zu Wenig Licht Bekommen, Strecken Sie Sich</title>
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		<updated>2026-09-12T17:08:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nelly7834359422: Die Seite wurde neu angelegt: „Gedüngt wird sparsam. Von März bis September genügt alle vier Wochen ein flüssiger Zimmerpflanzendünger in halber Konzentration. Wer zu viel düngt, riskiert braune Blattränder und eine übermäßige Bildung von Ablegern, die der Pflanze Kraft rauben. Umtopfen ist alle zwei bis drei Jahre sinnvoll, am besten im Frühjahr. Der neue Topf sollte nur wenig größer sein – zu viel Erde um die Wurzeln speichert Feuchtigkeit und begünstigt Wurzelfäule.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedüngt wird sparsam. Von März bis September genügt alle vier Wochen ein flüssiger Zimmerpflanzendünger in halber Konzentration. Wer zu viel düngt, riskiert braune Blattränder und eine übermäßige Bildung von Ablegern, die der Pflanze Kraft rauben. Umtopfen ist alle zwei bis drei Jahre sinnvoll, am besten im Frühjahr. Der neue Topf sollte nur wenig größer sein – zu viel Erde um die Wurzeln speichert Feuchtigkeit und begünstigt Wurzelfäule.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer diese wenigen Punkte beachtet, hat eine Pflanze, die jahrelang ohne große Aufmerksamkeit gedeiht. Die Glücksfeder verzeiht vergessene Gießtermine, dunkle Winter und trockene Heizungsluft. Sie verzeiht nur eines nicht: ständige nasse Füße. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Pflanze, die zwanzig Jahre hält, und einer, die nach sechs Monaten eingeht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Häufige Fehler sind zu grobes Vorgehen und falscher Zeitpunkt. Wer mit dem Messer zu tief schneidet, verletzt das Kambium, und der Baum bildet Wunden, die Jahre brauchen, um zu verheilen. Auch das Abkratzen bei praller Mittagssonne ist riskant, weil die freigelegte Rinde verbrennen kann. Besser sind kühle Morgenstunden oder ein bedeckter Tag. Ein weiterer Fehler ist, nur die sichtbaren Läuse zu entfernen und die Eigelege in den Ritzen zu übersehen. Deshalb nach dem Abkratzen die Rinde mit einer Zahnbürste oder einem feinen Drahtpinsel in den Ritzen nachbearbeiten. Wer den Stamm danach nicht abspült, verteilt den Honigtau und lockt Ameisen an, die den Befall neu aufbauen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der neue Topf und das richtige Substr&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was man tun kann, ohne die Pflanze zu verbrennen Der naheliegendste Schritt ist, den Standort zu wechseln. Aber Vorsicht: Eine Pflanze, die wochenlang im Dunkeln stand, verträgt plötzliche pralle Mittagssonne nicht. Die Blätter verbrennen, weil sie sich nicht rechtzeitig an die UV-Strahlung anpassen konnten. Besser ist ein heller Platz ohne direkte Sonne, etwa an einem Nord- oder Ostfenster. Dort kann sich die Pflanze über zwei bis drei Wochen akklimatisieren. Danach darf sie schrittweise näher ans Südfenster rücken. Wer künstliches Licht ergänzt, sollte eine Lampe mit hohem Blauanteil wählen und sie in einem Abstand aufhängen, der die Blätter nicht aufheizt. Ein Abstand von 20 bis 40 Zentimetern ist ein guter Startwert, je nach Leistung der Lampe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Spreizklimmer wie Kletterrosen oder Brombeeren stützen sich mit Dornen und Blattstielen ab und brauchen waagerechte oder schräge Elemente. Ein senkrechtes Spalier reicht nicht aus, weil die Triebe nach unten rutschen. Bewährt haben sich Rahmen mit Querstreben, an denen die Triebe angebunden werden. Der Schnitt erfolgt je nach Art im Winter oder nach der Blüte, immer oberhalb eines kräftigen Auges. Wer zu spät schneidet, entfernt Knospen und verliert die Blüte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ranker wie Wein oder Passionsblume halten sich mit Ranken fest und benötigen ein feinmaschiges Gitter. Maschenweite und Drahtstärke müssen zur Rankengröße passen: zu grob, und die Ranken finden keinen Halt; zu fein, und die Triebe wachsen durch. Ein Abstand von einigen Zentimetern zur Wand verbessert die Luftzirkulation und beugt Pilzbefall vor. Ranknetze aus Kunststoff halten meist nur wenige Jahre, während verzinkter Draht oder Edelstahl deutlich langlebiger sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Pflanzen können nicht weglaufen, wenn ihnen das Licht nicht passt. Sie reagieren mit ihrem Wachstum, und diese Reaktionen sind erstaunlich eindeutig. Wer die Signale kennt, kann früh gegensteuern, bevor die Pflanze dauerhaft Schaden nimmt. Der wichtigste Hinweis ist der Trieb: Bei Lichtmangel streckt sich die Pflanze in die Länge, weil sie versucht, mit möglichst wenig Aufwand an hellere Bereiche zu gelangen. Dieser Trieb wird lang, dünn und weich. Die Internodien, also die Abstände zwischen zwei Blättern, werden größer. Eine Pflanze, die normalerweise kompakt wächst, sieht plötzlich sparrig aus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Windern, Rankern und Spreizklimmern die passende Stütze geben Schlingpflanzen wie Winden, Geißblatt oder Blauregen winden sich aktiv um ihre Stütze. Sie brauchen senkrechte, dünne und griffige Elemente — Rundstäbe, Seile oder Stäbe mit rauer Oberfläche. Waagerechte Querstreben helfen nicht, weil die Triebe dort keinen Halt finden. Zu dicke Pfosten werden umwachsen, aber nicht umschlungen; die Triebe rutschen ab. Bei starkwüchsigen Arten muss die Stütze von Anfang an stabil sein, sonst drückt das Gewicht sie im Sommer zur Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kletterpflanzen scheitern selten am Boden, sondern an der falschen Stütze. Wer erst nach dem Pflanzen über die Rankhilfe nachdenkt, baut oft um, beschädigt Triebe oder verliert eine ganze Saison. Entscheidend ist, wie sich die Pflanze festhält: mit Ranken, Luftwurzeln, Blattstielen oder indem sie sich um eine Stütze windet. Daraus ergibt sich die Bauart, die Dicke und die Platzierung der Hilfe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Selbstklimmer wie Efeu oder Kletterhortensie bilden Haftwurzeln und brauchen keine feste Bindung. Sie haften an rauen Flächen, Mauerwerk, Holz oder Gabionen. Glatte Metall- und Kunststoffflächen sind ungeeignet, weil die Haftwurzeln keinen Halt finden. Wer eine Fassade begrünen will, muss den Untergrund vorher prüfen: Risse, loses Putzmaterial und Feuchtigkeit schaden der Pflanze und der Wand. Ein Drahtgeflecht mit etwas Abstand zur Wand löst das Problem, sofern es stabil verankert ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nelly7834359422</name></author>
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		<title>Benutzer:Nelly7834359422</title>
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		<updated>2026-09-12T17:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nelly7834359422: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fan praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nelly7834359422</name></author>
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