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	<title>TerraDuniaWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://terradunia.earth/index.php?title=5_Kniffe_f%C3%BCr_Flur-Nischen_mit_Trockenbau_und_Licht&amp;diff=132685</id>
		<title>5 Kniffe für Flur-Nischen mit Trockenbau und Licht</title>
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		<updated>2026-09-16T20:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GradyWaldo6995: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die drei brauchbaren Grundtypen Erstens: der ausziehbare Wandtisch. Er wird an der Wand verschraubt, nicht an einer Spanplatte, und braucht mindestens zwei stabile Klappbeine. Achte auf die Auszugsrichtung – nach vorne oder zur Seite. Nach vorne ist platzsparender, aber du musst den Tisch vor dem Essen freiräumen. Zweitens: die Arbeitsinsel auf Rollen. Sie dient tagsüber als Ablage und Schneidefläche, abends als Buffet oder Beistelltisch. Wichtig sind feststellbare Rollen und eine Höhe, die zu beiden Nutzungen passt. Drittens: Sitzbänke mit Stauraum. Eine Bank unter dem Fenster ersetzt zwei Stühle und schluckt Vorräte, Geschirr oder Recycling. Die Sitzfläche sollte mindestens 40 Zentimeter tief sein, sonst wird es unbequem.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beleuchtung entscheidet über Erfolg oder Enttäuschung. Warmweißes Licht um 2700 Kelvin lässt Perlmutt-Töne golden und weich erscheinen. Kaltweißes Licht über 4000 Kelvin bringt grünliche oder bläuliche Reflexe hervor, die in kleinen Räumen schnell kühl und unruhig wirken. Wer keine Lampen tauschen will, sollte testen: Eine perlmutt gestrichene Fläche wirkt bei Tageslicht anders als bei Deckenlicht. Ein häufiger Fehler ist, nur abends zu streichen und dann morgens überrascht zu sein. Also: immer bei beiden Lichtsituationen prüfen, bevor die ganze Wand gestrichen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Flur ist selten größer als nötig, und genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Wand. Trockenbau lässt sich hier schneller einsetzen als in jedem anderen Raum, weil Leitungen, Nischen und Vorsprünge ohnehin vorhanden sind. Wer eine Nische plant, sollte zuerst den Nutzen festlegen: Schuhe, Jacken, Schlüssel oder ein Sitzplatz zum Anziehen. Erst danach werden Maße und Tiefe bestimmt. Eine Nische mit 30 bis 40 Zentimetern Tiefe reicht für gefaltete Kleidung und Körbe, für Schuhregale sind 35 Zentimeter üblich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wärme und Wasser richtig einsetz&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer auf wenig Quadratmetern lebt, kennt das Problem: Ein Laufband wirkt zunächst wie die Lösung, entpuppt sich aber schnell als teurer Kleiderständer. Bevor du irgendetwas kaufst, miss den Platz aus, den du tatsächlich dauerhaft entbehren kannst. Nicht die Fläche, die im Wohnzimmer frei aussieht, sondern die, die auch nach drei Monaten noch frei bleibt. Rechne mit einer Grundfläche von mindestens einem Meter mal einem halben Meter plus Bewegungsraum an den Seiten und nach hinten, sonst wird selbst das beste Gerät zum Hindernis.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor [http://wohnideen-welt.bplaced.net/stille-zonen-im-offenen-wohnraum-akustik-mit-filz-und-holz.html natürliche Düfte] Mittel zum Einsatz kommen, muss der Schrank leer sein. Kleidung herausnehmen, alle Flächen mit einem trockenen Tuch abwischen, keine nassen Lappen verwenden. Bei sichtbarem Schimmel zuerst mit Alkohol oder Wasserstoffperoxid abtöten, dann trocknen lassen. Erst danach kommen Hausmittel ins Spiel. Essig ist beliebt, wirkt aber nur begrenzt gegen Schimmelsporen und riecht lange nach. Besser geeignet sind Natron, Teebaumöl oder eine Mischung aus Wasser und ätherischem Öl, aufgetragen dünn und vollständig getrocknet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Plane auch den Weg zwischen Küche und Essbereich. Multifunktionale Möbel werden oft mitten in den Laufweg gestellt, weil sie dort am bequemsten zu erreichen sind. Das führt dazu, dass sie permanent im Weg stehen und schließlich nicht mehr ausgezogen werden. Halte mindestens 80 Zentimeter Durchgang frei, besser 90. Wenn der Platz nicht reicht, ist ein fester, schmaler Esstisch an der Wand die bessere Wahl als ein bewegliches System, das nie bewegt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor du kaufst oder umbaust, miss den tatsächlichen Ablauf. Notiere eine Woche lang, welche Flächen du morgens, mittags und abends nutzt. Typisch: morgens Kaffee und Brot, mittags schnell etwas Warmes, [http://dig.Ccmixter.org/search?searchp=abends%20gemeinsames abends gemeinsames] Essen. Daraus ergibt sich, welche Zone sich verwandeln muss. Ein  an der Wand ist sinnlos, wenn daneben der Kühlschrank blockiert. Ein Klapptisch über der Heizung wird nie benutzt. Miss auch die Höhe: Eine Arbeitsplatte auf 90 Zentimetern ist zum Essen zu hoch, ein Esstisch auf 75 Zentimetern zum Schneiden zu niedrig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine kleine Küche zwingt zu Entscheidungen. Wer trotzdem regelmäßig für mehrere Personen kocht und essen will, kommt mit klassischen Unterschränken und einer einzelnen Arbeitsplatte nicht weit. Der Ausweg liegt nicht in mehr Quadratmetern, sondern in Möbeln, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Der entscheidende Fehler ist, multifunktionale Möbel als Gimmick zu behandeln. Sie funktionieren nur, wenn sie vorher durchdacht werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Schluss: Teste den Aufbau einen Monat lang, bevor du endgültig entscheidest. Stell alles so, wie du es nutzen willst, und beobachte, was dich stört. Erst dann kürzt du Beine, befestigst Schienen oder kaufst zusätzliche Hocker. Wer sofort endgültig montiert, merkt zu spät, dass der Auszug an der falschen Seite sitzt. Kleine Küchen verzeihen keine Planungsfehler, aber sie belohnen Möbel, die ehrlich zu ihrem Zweck passen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der häufigste Fehler ist zu viel Mechanik. Ausklappbare Systeme mit Scharnieren, Gasdruckfedern und mehreren Gelenken gehen schnell kaputt und lassen sich selten reparieren. Einfache Lösungen halten länger: eine Platte, die auf zwei Böcken liegt, oder ein Tisch, der an einer Schiene hängt. Prüfe jedes Möbelstück im Laden oder vor dem Aufbau mit dem tatsächlichen Gewicht. Ein Esstisch für vier Personen trägt schnell 80 Kilogramm, mit Geschirr und Armen mehr. Billige Klappbeschläge geben nach einigen Monaten nach.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GradyWaldo6995</name></author>
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		<title>Wenn Schalter Und Dosen Mit Der Wand Verschmelzen Sollen</title>
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		<updated>2026-09-16T19:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GradyWaldo6995: Die Seite wurde neu angelegt: „Prüfen Sie vor jeder dauerhaften Installation, ob die Fensterbank überhaupt belastbar ist. Viele bestehen aus dünnem Kunststoff oder Furnier und biegen sich unter Gewicht durch. Hängen Sie schwere Gegenstände niemals an die Fensterbank selbst, sondern immer an die Wand darüber oder darunter. Bei Mietwohnungen ist Bohren oft nur mit Zustimmung erlaubt; klemmbare Lösungen mit Filzgleitern sind eine sichere Alternative. Denken Sie auch an die Reinigun…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Prüfen Sie vor jeder dauerhaften Installation, ob die Fensterbank überhaupt belastbar ist. Viele bestehen aus dünnem Kunststoff oder Furnier und biegen sich unter Gewicht durch. Hängen Sie schwere Gegenstände niemals an die Fensterbank selbst, sondern immer an die Wand darüber oder darunter. Bei Mietwohnungen ist Bohren oft nur mit Zustimmung erlaubt; klemmbare Lösungen mit Filzgleitern sind eine sichere Alternative. Denken Sie auch an die Reinigung: Je mehr Gegenstände auf der Bank stehen, desto mühsamer wird das Abwischen. Reduzieren Sie die Anzahl der Objekte lieber auf drei bis vier feste Plätze.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Lichtschalter und Steckdosen gehören zu den am häufigsten berührten Bauteilen im Haus, werden aber bei der Planung meist zuletzt bedacht. Wer sie harmonisch in die Wand integrieren will, muss deshalb früher ansetzen als beim eigentlichen Einbau. Entscheidend ist nicht das einzelne Element, sondern das Zusammenspiel aus Position, Rahmen, Farbe und Oberfläche. Ein falsch gesetzter Schalter fällt stärker auf als jede Tapete.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Möbel und Accessoires lassen sich ebenfalls einbinden, aber sparsam. Ein perlmuttfarbener Bilderrahmen, eine Vase oder ein  genügen, um den Ton aufzunehmen. Wichtig ist, dass die Gegenstände nicht direkt neben einer perlmutt gestrichenen Wand stehen, sonst konkurrieren zwei ähnliche Effekte. Besser ist ein Abstand von mindestens einem Meter oder ein dazwischenliegendes mattes Element – etwa ein dunkles Holzregal oder ein Vorhang in gedecktem Ton. So bleibt der Schimmer ein Akzent und wird nicht zur Tapete.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beginnen Sie mit der Höhe. Steckdosen liegen in Wohnräumen meist zwischen 25 und 30 Zentimetern über dem Boden, Arbeitssteckdosen in der Küche dagegen auf Höhe der Arbeitsplatte. Lichtschalter sitzen üblicherweise auf 105 Zentimeter, gemessen von der Oberkante des fertigen Bodens. Wer diese Maße einhält, vermeidet schiefe Reihen und lässt später Spielraum für Möbel. Prüfen Sie vor dem Bohren, wo Schränke, Regale und Leuchten hinkommen – sonst sitzt die schönste Dose hinter dem Sofa.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kontrast oder Zurückhaltung sind eine bewusste Entscheidung. Eine Steckdose in Wandfarbe fällt kaum auf, kann aber im Alltag schwer zu finden sein. Umgekehrt setzen dunkle Rahmen auf weißer Wand sichtbare Akzente, die gewollt wirken müssen. In Fluren und Treppenhäusern empfiehlt sich eine einheitliche Linie: gleiche Höhe, gleicher Abstand zur Türzarge, gleiche Serie. Das wirkt ruhiger als jede [https://Hausnotiz-alexander84.Estranky.sk/clanky/ergonomisches-sitzen-am-esstisch--hohe-und-platz-richtig-berechnen.html Sonderlösung].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Licht in der Nische richtig setz&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Pflanzen im Bad sind kein Dekorationsthema, sondern ein Luftthema. Farn, Efeu und Bogenhanf kommen mit hoher Luftfeuchtigkeit zurecht und filtern Schadstoffe. Ein Fehler ist die Platzierung direkt über der Heizung oder in der prallen Sonne. Staunässe vermeiden, sonst faulen die Wurzeln. Wer kein grünes Händchen hat, wählt Luftwurzler oder [http://Www.Techandtrends.com/?s=Moosw%C3%A4nde Mooswände]. Diese brauchen kaum Pflege und geben Feuchtigkeit ab, was die Atemwege entlastet. Wichtig: Schimmelgefahr im Blick behalten. Nach dem Duschen lüften oder ein Fenster kurz weit öffnen, nicht dauerhaft kippen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Flur von zwei Quadratmetern wirkt nicht automatisch eng, und eine Diele mit acht Quadratmetern ist nicht automatisch praktisch. Der Unterschied liegt selten in der Fläche, sondern in der Aufteilung. Wer den Eingangsbereich clever gestalten will, muss zuerst ehrlich messen: Wie breit ist der Durchgang wirklich? Wo öffnen sich Türen, und wie viel Platz bleibt dahinter? Schon wenige Zentimeter entscheiden darüber, ob man Schuhe bequem anziehen kann oder beim Ankommen gegen die Wand stößt. Notieren Sie alle Maße, bevor Sie Möbel kaufen oder umstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Achten Sie auf die Montage. Unterputzdosen müssen bündig mit dem Putz abschließen, sonst steht der Rahmen ab und wirft Schatten. Bei Trockenbauwänden sind spezielle Hohlwanddosen nötig, die sich von hinten abstützen. Vor dem Verputzen sollten alle Dosen gesetzt und mit einem Faden oder einer Wasserwaage ausgerichtet sein – nachträgliches Verschieben ist teuer und hinterlässt Flickstellen. Für Fliesen gilt: Ausschnitte exakt und mittig anlegen, damit die Fugen symmetrisch zum Rahmen verlaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind zu wenige Anschlüsse, zu tiefe Dosen für moderne Geräte und Rahmen, die nach dem Streichen übermalt wurden. Decken Sie Schalter und Dosen vor dem Malern ab oder demontieren Sie die Abdeckungen fachgerecht. Achten Sie außerdem darauf, dass Feuchtraumvarianten in Bad und Küche wirklich dicht schließen. Wer all das vor dem Verputzen bedenkt, bekommt eine Wand, in der Technik und Gestaltung nicht gegeneinander arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Rahmen und Wippen bestimmen den Charakter Der sichtbare Teil besteht aus Rahmen und Wippe. Beide sollten aus derselben Serie stammen, sonst entstehen Spalten und Farbabweichungen. In hellen, [https://www.behance.net/search/projects/?sort=appreciations&amp;amp;time=week&amp;amp;search=glatten%20W%C3%A4nden glatten Wänden] wirken Rahmen in Mattsilber oder Reinweiß zurückhaltend, in dunklen oder strukturierten Flächen eher Anthrazit oder Schwarz. Wichtig ist, die Muster nicht nur im Katalog zu vergleichen, sondern bei Tageslicht an der Wand. Kunststoff vergilbt je nach Qualität unterschiedlich stark, Metall bleibt farbstabil. Ein häufiger Fehler: gemischte Serien in einem Raum, weil Restposten verbaut wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GradyWaldo6995</name></author>
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		<title>5 Schritte zum Home-Office mit Maßmöbeln, die wirklich passen</title>
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		<updated>2026-09-16T19:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GradyWaldo6995: Die Seite wurde neu angelegt: „Zum Schluss bleibt die Montage. Maßmöbel kommen entweder vormontiert oder als Bausatz. Vor dem Aufbau sollte der Raum leer sein, der Boden geschützt und das Werkzeug bereitliegen. Schwere Elemente werden zu zweit aufgestellt, damit nichts verkratzt. Nach dem Aufbau lohnt ein Testtag: Arbeiten, Sitzen, Greifen, Kabel stecken. Erst dann zeigt sich, ob die Planung wirklich funktioniert. Wer diese fünf Schritte einhält, bekommt ein Home-Office, das nicht…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Zum Schluss bleibt die Montage. Maßmöbel kommen entweder vormontiert oder als Bausatz. Vor dem Aufbau sollte der Raum leer sein, der Boden geschützt und das Werkzeug bereitliegen. Schwere Elemente werden zu zweit aufgestellt, damit nichts verkratzt. Nach dem Aufbau lohnt ein Testtag: Arbeiten, Sitzen, Greifen, Kabel stecken. Erst dann zeigt sich, ob die Planung wirklich funktioniert. Wer diese fünf Schritte einhält, bekommt ein Home-Office, das nicht nur gut aussieht, sondern täglich reibungslos funktioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Badezimmer lässt sich eine schmale Fensterbank mit Saugnapfhalterungen für Zahnbürsten oder Rasierer bestücken. Prüfen Sie jedoch die Oberfläche: Auf strukturierten oder lackierten Bänken halten Saugnäpfe schlecht. Eine Alternative sind kleine Körbe aus Kunststoffgeflecht, die mit doppelseitigem Klebeband fixiert werden. Wichtig ist, dass keine Feuchtigkeit dauerhaft auf der Bank steht. Legen Sie eine abwaschbare Unterlage darunter, sonst bildet sich mit der Zeit Schimmel an der Silikonfuge. Im Flur können Sie Schlüssel oder kleine Taschen ablegen, sofern die Bank nicht direkt über einer Heizung liegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der zweite Schritt ist die Messung. Gemessen wird nicht nur die Wandbreite, sondern auch die Höhe von Fensterbänken, Heizkörpern, Lichtschaltern und Steckdosen. Typische Fehler sind hier zu knappe Toleranzen: Türen brauchen Luft zum Öffnen, Schubladen brauchen Auszugsweg, und ein höhenverstellbarer Schreibtisch benötigt Platz nach oben. Wer nur die Grundfläche misst, bekommt Möbel, die zwar passen, aber nicht funktionieren. Ein Aufmaß mit Wasserwaage und Zollstock, notiert in einer Skizze, verhindert die meisten Probleme.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schmale Lösungen, die sich bewährt hab&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme. Prüfen Sie, ob es sich um Lack, Folie, Echtholzfurnier, Massivholz oder Melamin handelt. Lack und Folie vertragen keine aggressiven Scheuermittel, Echtholz reagiert empfindlich auf zu viel Wasser, Melamin nur auf milde Reiniger. Testen Sie jedes Mittel zuerst an einer unauffälligen Stelle, etwa an der Innenseite einer Tür. Ein typischer Fehler ist, sofort mit einem starken Entfetter über die gesamte Fläche zu gehen – dadurch können matte Stellen entstehen, die sich kaum ausgleichen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ergonomie und Stauraum zusammen denken Die ergonomische Höhe ist entscheidend. Bei einer Sitzhöhe von etwa 45 Zentimetern liegt die Arbeitsplatte in der Regel zwischen 72 und 75 Zentimetern. Wer viel steht, plant eine Verstellbarkeit ein. Maßmöbel erlauben es, die Tischplatte genau auf die eigene Körpergröße zuzuschneiden, statt Kompromisse mit Standardware einzugehen. Gleichzeitig sollte der Stauraum nicht unterschätzt werden: Aktenordner, Druckerpapier, Kabel und Kleinteile brauchen feste Plätze. Schubladen mit Selbsteinzug und Schränke mit Fachböden, die sich in der Höhe verstellen lassen, halten Ordnung leichter als offene Regale.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kabelwege sauber führen, ohne Wände zu beschädig&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Materialwahl sollte zum Raum passen, nicht zur Mode. Furnierte Platten sind pflegeleicht, Massivholz ist reparierbar, und beschichtete Oberflächen halten Kratzern stand. In kleinen Räumen helfen helle Oberflächen und Möbel, die bis zur Decke reichen, um den Raum optisch zu strecken. Wichtig ist, dass die Rückseiten der Möbel nicht vergessen werden: Bei freistehenden Elementen sichtbar, bei Wandmontage weniger kritisch. Wer hier spart, sieht später unschöne Spanplatten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Planung ohne Kabel. Strom, Netzwerk und Monitoranschlüsse müssen vor der Bestellung feststehen. Steckdosenleisten unter der Tischplatte, Kabelkanäle an der Wand und eine ausreichende Zahl von Anschlüssen verhindern, dass später Kabel quer durch den Raum laufen. Wer Maßmöbel plant, kann Aussparungen für Kabel und Lüftungsschlitze für Elektronik gleich einbauen lassen. Das kostet wenig Aufpreis, spart aber viel Ärger.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Von der Wand bis zur Decke: Höhe nutzen statt Boden verstellen Der häufigste Fehler ist, nur in Greifhöhe zu denken. Ein Flur hat oft drei Meter Höhe, die ungenutzt bleibt. Regale oder Schränke, die bis zur Decke reichen, schaffen Platz für selten Genutztes: Koffer, Wintersachen, Vorräte. Achte darauf, dass die obersten Fächer nur mit einer stabilen Leiter erreichbar sind – dort gehören Dinge hin, die du ein- bis zweimal im Jahr brauchst. Für schmale Flure eignen sich offene Regalsysteme mit verstellbaren Böden. Sie wirken weniger massiv als geschlossene Schränke und lassen sich an die Raumhöhe anpassen. Wichtig: Verzichte auf zu tiefe Regale. Bei einer Tiefe von mehr als 40 Zentimetern verschwindet der Inhalt im Dunkeln, und du verlierst den Überblick.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein großer Flur in einer kleinen Wohnung ist kein Problem, sondern ein ungenutzter Raum. Die meisten stellen dort nur eine Schuhablage und eine Garderobe auf – und lassen die oberen Zonen sowie die Tiefe der Nischen unberührt. Wer den Flur systematisch bewirtschaftet, gewinnt bis zu mehreren Quadratmetern Stauraum, ohne die Wohnfläche zu vergrößern. Entscheidend ist, dass du zuerst den Ist-Zustand aufnimmst: Miss die Breite, die Höhe bis zur Decke und die Tiefe jeder Nische. Notiere, welche Wege frequentiert werden und wo Türen aufschlagen. Erst danach planst du die Aufbewahrung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GradyWaldo6995</name></author>
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		<id>http://terradunia.earth/index.php?title=Benutzer:GradyWaldo6995&amp;diff=132574</id>
		<title>Benutzer:GradyWaldo6995</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GradyWaldo6995: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fan durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GradyWaldo6995</name></author>
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